Montag, 28. August 2017

Blogtour zu "Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt"

Willkommen zum heutigen Tag der Blogtour


Gestern habt ihr bei Der Lesefuchs bereits einiges über Märchen erfahren.
Heute geht es rund um den Schreiballtag von Akram El-Bahay.

Er hat sich freundlicherweise unseren Fragen gestellt.

Wie sieht dein typischer Schreibtag aus? Und wie verändert er sich, wenn Ferien sind?

Einen richtig typischen Schreibtag habe ich eigentlich nicht. Ich schreibe, wenn es sich einrichten lässt. Gerne sehr früh. In absoluter Stille. Und voll auf den Text konzentriert. Das Überarbeiten des Textes hingegen geht mir am besten am Abend von der Hand. Wenn, wie in den vergangenen Wochen, die Kinder Ferien haben, muss ich allerdings noch früher als ohnehin aufstehen, um in Ruhe schreiben zu können.  Müssen sie nicht in die Schule, stehen sie furchtbar früh auf.

Hast du ein Schreibritual?
Kaffee. Ohne kann ich keinen Satz schreiben. Er passt auch so hervorragend zu Fantasy-Geschichten die orientalische Elemente beinhalten. Immerhin stammt das Wort aus dem Arabischen (Qahwa beschreibt ein aufputschendes Getränk)und leitet sich wiederum vom Namen des Königsreichs Kaffa ab, das im heutigen Äthiopien lag. Das hörst sich doch wie gemacht für Märchen an. Kein Wunder, dass es dieses Königreich auch mit einer kurzen Erwähnung in Die Bibliothek der flüsternden Schatten geschafft hat.

Wie detailliert plottest du deine Geschichten vor dem Schreiben?
Meine Plots decken etwa 75 Prozent der Geschichte ab. Es gibt also genug weiße Flecken, die noch während des Schreibens gefüllt werden können und müssen. Ein zu starres Konzept würde mich arg einengen. Ich brauche die Sicherheit, dass ich spontane Ideen noch in den Text einbauen kann. Ich habe auch mal einen Roman komplett ohne Exposé geschrieben. Das hat überraschend gut geklappt, aber sehr lange gedauert.

Arbeitest du nur an einem Projekt oder an mehreren Manuskripten parallel?
In der Regel sitze ich an zwei Manuskripten zur selben Zeit, wobei sich die Projekte dann in verschiedenen Phasen befinden. In der Regel läuft es nach dem Schema: Plotten, Schreiben, Überarbeiten. Während ich Projekt Eins schreibe, bin ich bei Projekt Zwei in der Überarbeitung. Überarbeite ich Projekt Eins, plotte ich Projekt Drei. Es ist also ein kontinuierlicher Prozess.

Bist du schon mal mitten in der Nacht aufgestanden, um eine Idee zu notieren? Oder welche Gelegenheit kommt dir bei dieser Frage sonst in den Sinn?
Beim Einschlafen fallen mir ständig (vermeintlich) tolle Sachen ein: Dialoge, Plot-Ideen, Figurennamen. Ich kritzele dann alles auf kleine Zettel. Manchmal aber bin ich zu faul, um noch mal aufzustehen. Oder mir fallen die Sachen im Auto ein, während ich fahre. Dann hilft nur konzentriert merken. Und hoffen, dass die Idee so gut ist, dass sie mir nicht verloren geht.

Kommen dir zuerst die Ideen zu deiner Welt oder sind die Figuren zuerst da?
Meistens die Welt. Zumindest ganz grob. Dann aber kommen schon die Hauptfiguren. Sie erwecken die Welt erst zum Leben. Und ab diesem Moment ist es Prozess, der sich nicht mehr unterteilen lässt. Die Welt wird dann ebenso wichtig wie die Figuren. Sie darf nicht Kulisse, sondern muss ein Lebensraum sein, der erklärt, wieso die Figuren so sind, wie sie sind. 

Wie oft überarbeitest du dein eigenes Manuskript, ehe es an den Verlag geht?

Ein- bis zweimal alleine, ehe es ins Lektorat geht. Manchmal wäre es reizvoll, das Manuskript nochmal sechs Monate liegen zu lassen, um es dann wieder mit neuen Augen betrachten zu können. Allerdings wäre ich dann auch ziemlich aus der Geschichte raus. Das richtige Maß zu finden, ist da gar nicht so einfach. Ich bin auf jeden Fall froh, dass es ein Lektorat gibt, um nochmal eine ganz andere Sicht auf die Geschichte zu haben. Im Fall der Bibliothek der flüsternden Schatten hat Michelle Gyo der Geschichte einen sehr guten Schliff verpasst.


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Gewinnspiel
Auch heute habt ihr die Chance, ein signiertes Exemplar von 
"Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt"
zu gewinnen.


Hierzu beantwortet uns bis zum 3.9. in den Kommentaren folgende Frage:

Schreibst du selbst? Wenn ja, wo?


Gewonnen hat:
Ann-Sophie Schnitzler
Herzlichen Glückwunsch! 
Sende uns bitte deine Adresse schnellstmöglich an Kontakt@hisandherbooks.de

Teilnahmebedingungen:
Eine Teilnahme ist nur volljährig (oder mit Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten) und aus Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  Für verlorengegangene Sendungen kann kein Ersatz geboten werden. Der Gewinner wird via Losverfahren aus allen Teilnehmern ermittelt. Der Gewinner muss sich innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntgabe hier in diesem Post oder auf Facebook melden, da der Gewinn sonst neu vergeben wird. Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass euer Name auf dem Blog und auf Facebook bekanntgegeben wird. Eure Daten werden vom Verlag sofort nach dem Versand gelöscht. Facebook hat nichts damit zu tun.

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    ein sehr schönes Interview. :)
    Ich schreibe überhaupt nicht. Da habe ich keine Begabung für. :D Allerdings schreibe ich ab und an gerne Rezensionen oder wenn ich am PC arbeite bin ich immer an unserem großen Schreibtisch im Wohnzimmer. Da gibt es immer henug Licht und die Balkontür ist dann immet auf. Das finde ich immer sehr schön und hilft mir mich zu konzentrieren.

    Liebe Grüße
    isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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  2. Guten Morgen,

    ich träume davon selbst einmal etwas zu schreiben, allerdings fehlt mir dafür anscheinend das Talent. Daher ist es auch bei ein paar kläglichen Versuchen geblieben und ich habe mich mehr aufs Lesen konzentriert :)

    Gruß
    Annett

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  3. Ja, ich schreibe auch selbst, sehr gerne. Immer an meinem Schreibtisch.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Hallo,

    ich schreibe Nachrichten, Einladungen, etc. oder Rezensionen. Geschichten bisher noch gar nicht, obwohl ich mir schon einiges ausgedacht habe. Allerdings glaube ich nicht, dass es dafür noch andere Abnehmer als meine Tochter gäbe (das Leben der Sandkornfamilie sandikorn, kornisand und Kuschelkorn und deren Reise zu den Wolken, ins Meer, etc.. oder das Leben des kleinen grünen Steinbeißer, der in einem Vulkan lebt und auf dem Meeresboden langgehen kann....)

    Da ich viel mit dem tab arbeite bringt das schreiben sowieso nicht so viel Spaß, da diese doofe Rechtschreibhilfe so viel ändert und man nicht mit 10 Fingern blind schreiben kann, da ja keine echte Tastatur...

    Da lese ich doch lieber die spannenden, fantasievollen oder realistischen Geschichten aus anderen Federn :-)

    Viele Grüße

    Solveig

    Sosw(at)live(Punkt)de

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  5. Ich schreibe bei Facebook und eben meine Rezis!
    VLG Jenny

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  6. Huhu,

    ein tolles Interview, das ausführliche Eindrücke in den Schreiballtag von Akram El-Bahay gibt. Ich finde das immer sehr spannend!

    Ich schreibe (Klischee) schon, seit ich ein kleines Kind bin; am Anfang waren es fantastische Kurzgeschichten, die nach wenigen Seiten aufgehört haben. Jetzt geistern mir total viele Ideen im Kopf herum, von denen ich vier richtig angepackt habe. Aber meistens läuft der Plot nur auf den ersten dreißig Seiten, dann habe ich ein sog. "Plothole" und mir vergeht die Lust... vielleicht wird es ja noch :D
    Schreiben tue ich meistens an meinem Schreibtisch mit Laptop, aber wenn das Wetter draußen schön ist, pflanze ich mich auch gerne auf die Lounge und schreibe mit Tablet. Oder schön eingekuschelt im Bett. Kommt darauf an.

    Liebe Grüße,
    Michelle
    michelle1809[at]googlemail.com

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  7. Nein, dazu fehlt mir leider der gewisse Funken....aber ich bin froh das es so viele fantastische Autoren gibt die unsere Welt bereichern 😎

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  8. Ein schönes Interview! Ich schreibe auch ab und zu. Begonnen halt alles damit, dass ich eine Idee für einen historischen Ägyptenroman hatte. Vor Jahren habe ich ihn angefangen, aber irgendwie fehlen mir die Zeit und Muse um die Geschiche richtig zu durchdenken und zu plotten.

    Zwischenzeitlich war ich in Sachen Fanfictions sehr aktiv. Denn ganz ohne Schreiben kann ich auch nicht :) Durch die Erstellung meines Blog konzentriere ich mich momentan eigentlich nur noch auf meine Rezensionen, aber ich hoffe, dass ich irgendwann auch mal wieder Geschichten schreiben werde!

    Lg Kathi von Pineapples BookNook

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  9. Hallo ihr zwei,

    ein sehr toller Interview habt ihr mit Akram geführt. Es ist definitiv gelungen und ich habe es gerne durchgelesen. :)

    Zu eurer Tagesfrage; Ich selbst schreibe gerade an meinem Debütroman, dem ich dann ein wahnsinniges tolles zu Hause suchen werde! Zwei drei Ideen sind ja schon vorhanden wer es definitiv zu Gesicht bekommt. :o

    Liebe Grüße,
    Benny

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  10. Hi,

    Danke für das Interview.

    Also ich schreibe noch nicht. Ich habe Ideen aber kann sie leider noch nicht so wirklich in einen Text verfassen.

    Lg Melek

    melegim1984@google.com

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  11. Nein..ich hab leider kein Talent zum schreiben. Dafür klappts Lesen umso bessrr ��

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  12. Das Buch ist schon auf meiner Wunschliste, da hüpfe ich gerne in den Lostopf.


    Selber schreibe ich nicht, das überlasse ich denen, die es können. Dazu fehlt mir einfach das Talent. Wenn ich schreiben würde, könnte ich mir das in einem gemütlichen Zimmer mit Büchern um mich herum vorstellen. Sitzend an einem Schreibtisch, aber auch mit Laptop auf den Knien in einem Sessel.

    Liebe Grüße

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  13. Hallo ihr zwei,
    wenn damit das Schreiben von Büchern gemeint ist, nein, das überlasse ich lieber anderen, denn es liegt mir einfach nicht. Obwohl ich ja tolles Papier, Blöcke, Stifte etc liebe, aber ich schreibe damit keine Geschichten, sondern nutze dies beruflich oder für private Notizen.
    Ein sehr interessantes Interview. Solche Infos von und über Autoren mag ich sehr.

    Liebe Grüße, Jutta

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  14. Ein sehr interessantes Interview!
    Zum Schreiben hätte ich nicht die notwendige Ruhe und Zeit, zumal ich bei eigenem Text auch sehr kritisch wäre.
    Liebe Grüße

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  15. Guten morgen!

    Ein interessantes Interview :)

    Ich hab selber mal geschrieben, das ist allerdings schon länger her und ich hatte leider nicht die Ausdauer, damit fertig zu werden. Aber ich hab die Hoffnung, es irgendwann nochmal zu versuchen. Ich hab aber immer nur am Pc am Schreibtisch geschrieben :) Das mach ich auch jetzt wenn ich Rezensionen oder Blogsachen schreibe.
    Woanders hätte ich nicht die Ruhe dafür. ...

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  16. Huhu :)

    Ich habe in meiner Kindheit und Jugend viel geschrieben, aber mittlerweile beschränkt es sich eigentlich nur noch auf meine Rezensionen und Blogbeiträge, weil mir für alles andere ganz schlicht und einfach die Zeit fehlt!

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal
    prettytiger(at)web.de

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  17. Hallöchen :)
    Sehr interessantes Interview:) besonders das mit dem Kaffee^^ Spaß!
    Selbst geschrieben, habe ich früher viel, vor allem Kurzgeschichten. Das hat mir immer richtig Spaß gemacht und mir such geholfen. Wenn es dann allerdibgs um Bücher schreiben ging, habe ich schnell wieder abgebrochen, allerdings schwirrt mir der Ganke seit ein paar Monaten wieder im Kopf heeum, das noch einmal zu versuchen^^ wer weiß

    Liebe Grüße Tina Tonak

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  18. Huhu es ist länger her, dass ich selbst geschrieben habe. Wenn dann am liebsten auf dem Sofa mit dem Laptop auf dem Schoß :) LG julia

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  19. Hallo!

    Nein, ich schreibe nicht selbst sondern lasse mich nur von anderen in andere Welten und tolle Geschichten entführen. Wenn mir aber mal plötzlich eine tolle Idee für eine Geschichte kommt, würde ich zumindest nicht ausschließen, dass ich diese nicht auch zu Papier bringen würde :)

    LG Jessy

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  20. Das Interview hat mir richtig gut gefallen! :)

    Ja, ich schreibe auch – eigentlich überall. Am Schreibtisch, im Sessel, auf dem Sofa… am allerliebsten allerdings in einem Café. :)

    Alles Liebe,
    Isabella

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  21. Wenn mit 'Schreiben' das Schreiben von Romanen oder Geschichten o.Ä. gemeint ist, dann muss ich die Frage mit nein beantworten. Ich habe zwar Ideen, aber keine Zeit diese in Worte zu fassen. Trotzdem schreibe ich natürlich viel, so im Allgemeinen, Klausuren, Notizen, Rezensionen, etc. pp.

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  22. Hallo ,

    vielen Dank für Deinen Beitrag.
    Ich schreibe nicht und würde auch nicht machen
    weil das wäre nicht für mich.
    Ich lese lieber.

    Liebe Grüße Margareta (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  23. Huhu :)

    Leider schreibe ich nicht selbst. Höchstens Blogbeiträge auf meinem Blog *lach* Aber ich habe mir es fest vorgenommen, dieses Jahr anzufangen. Dann wäre es wohl in meinem kuscheligen Bett an meinem Laptop :)

    Liebe Grüße,
    Lydia

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  24. Hallo :-)
    Ich schreibe Einkaufszettel und Memos immer und Überall, sonst würde ich die Hälfte vergessen, da lässt sich auch in ein Buch binden. Nur würde das dann eher keiner lesen wollen (lach)
    Nee ich habe überhaupt keine Begabung denke ich und dann ist so ein Buch auch eine riesen Arbeit und Mühe. Das finde ich so bemerkenswert an der Arbeit der Autoren und ich finde es immer toll wenn sie dann auch den verdienten Erfolg haben :-)

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  25. Klar, im Alltag schreibe ich regelmäßig, von Einkaufszettel bis hin zu Entschuldigungen für die Schule. Aber ein Buch habe ich nicht geschrieben. Ich glaube so weit reicht meine Begabung nicht.

    Lg Nicole

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  26. Huhu

    Ja und nein. Ja ich schreibe und nein ich habe nichts in die Richtung veröffentlicht. Fanfiktons zählen nicht, denn die sind mir echt peinlich :D
    Aber ich schreibe an zwei Geschichten die ich irgendwann der Öffentlichkeit zeigen werden :)
    Aber wenn man es genau nimmt, schreiben wir jeden Tag. Auf Arbeit, in der Schule, zuhause, am Pc oder Whatsapp am Handy ;)
    Lg Lea

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  27. Ein tolles Interview, ich finde es immer total interessant wie die Gewohnheiten der Autoren so sind.
    Ich schreibe auch, hin und wieder. Veröffentliche es aber nicht, da ich der Meinung bin es ist nicht gut genug. Aktuell schreibe ich eine Fantasy-Geschichte, die in einer anderen Welt spielt.
    Ich benötige zum Schreiben übrigens ebenfalls Kaffee :D damit schreibts sich wirklich am besten ^^

    lg Sally

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  28. Hey ihr beiden!
    Danke für das tolle Interview :) ich mag es immer sehr, mit solchen Fragen die Person hinter dem Buch kennenzulernen, damit daraus mehr als "nur" ein Name wird :) das ist euch auf jeden Fall gelungen.

    Ich habe früher einiges geschrieben und hoffe, dass es irgendwann vielleicht mal etwas Echtes, Tolles wird so wie deine Bücher, Steffi!
    Mittlerweile schreibe ich nur an meinem Blog und das am liebsten am PC natürlich irgendwo, wo es bequem ist. Der Schreibtisch ist da also nicht sooo wirklich mein Freund :D

    Liebe Grüße
    Ann-Sophie

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  29. Hallo,

    ich schreibe ehrlich gesagt nicht und habe auch nicht vor mal eine Geschichte oder ähnliches zu schreiben... ich lese lieber ;)

    LG

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  30. Hallo meine Lieben,
    das war ein wirklich tolles Interview. Sehr sympathisch :-)
    Ich schreibe auf meinem Blog, für ein Online-Magazin und auch eigene Geschichten. Ich liebe den Umgang mit Sprache und Bücher waren schon immer eine Leidenschaft für mich.
    Liebe Grüße
    Martina

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  31. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtour-Tag! Ich schreibe selbst, meistens am Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer, manchmal im Zug, im Garten oder im Café, wenn ich gerade tolle Einfälle habe, die ich unbedingt gleich aufschreiben muss.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  32. Danke für das schöne Interview. Nein, ich schreibe nicht, da ich darin total untalentiert bin :D
    Corina Lücke

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  33. Nein ich schreibe nicht selbst, da ich in so etwas wirklich schlecht bin. Dafür lese ich aber umso lieber Bücher :)

    Danke für das Interview und diese tolle Aktion ��
    Da dieses Buch auch ganz oben auf meiner Wunschliste steht, bin ich hier natürlich gern dabei.

    Liebe Grüße
    Caterina Müller

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  34. Ich könnte mir vorstellen historische Bücher zu schreiben . Für Romane und Kurzgeschichten fehlt mir leider Talent und Einfallsreichtum . cacan-deniz@hotmail.com

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Wir freuen uns über jeden Kommentar!

Liebe Grüße

Steffi & Kay