Montag, 17. August 2015

♀ Das Juwel - Die Gabe (Amy Ewing) [Rezension]

Bildquelle und Infos vom Verlag gibt es hier.
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Der Adel der Einzigen Stadt stand kurz vor dem Untergang. Die Familien konnten keine gesunden Kinder mehr gebären. Bis ein Forscher herausfand, das bei manchen Mädchen aus dem niedrigsten Stand der Einzigen Stadt eine genetische Mutation auftritt, die es ihnen möglich macht, beinahe magische Fähigkeiten an den Tag zu legen.
Sie lernen, die drei Auspizien zu kontrollieren und als Leihmütter für den Adel zu fungieren, um die genetischen Defekte mithilfe ihrer Begabung auszugleichen.


Violet lebt schon seit Jahren in Southgate, der Verwahranstalt für Surrogaten, wo sie die drei Auspizien bis zum Zusammenbrechen geübt hat. Nun steht der Tag der Auktion kurz bevor. Der Tag, an dem sie von einer der adligen Damen ersteigert wird, um deren Kind auszutragen und mithilfe ihrer Fähigkeiten den Wünschen entsprechend „gestalten“ zu können. Doch Violet hat sich dieses Leben nicht gewünscht und auch wenn es ihr theoretisch an nichts fehlt, ist sie ein „Ding“, ein „es“, das von der Herzogin vorgeführt wird. Zug um Zug entdeckt Violet, was im Juwel der Einzigen Stadt wirklich vor sich geht.
Erneut hat ein Cover meine volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Klappentext klang interessant, etwas mysteriös und machte mich absolut neugierig.

Schnell lernte ich Violet Lasting kennen. Ein Surrogat in der Verwahranstalt Southgate. Erst Seite für Seite entschlüsselte ich, was ein Surrogat denn ist und welche Fähigkeiten bzw. Verpflichtungen daraus resultieren.

Diese Grundidee von Amy Ewing fand ich äußerst gelungen. Die Surrogaten haben die Fähigkeit, Dinge mittels Gedankenkraft zu verändern – nehmen dafür jedoch starke Schmerzen in Kauf. Sie können Farbe, Form und Wachstum verändern. Und dafür werden sie von ihren Familien isoliert, gut versorgt und später an die meistbietende adlige Dame verkauft, ohne dass sie wirklich wissen, wie es ihnen in der Stadt ergehen wird oder was es wirklich bedeutet, eine Leihmutter zu sein. Denn bisher ist dieses Wort nur reine Theorie.

Die grausame Wahrheit über das Leben eines Surrogaten erkannte ich gemeinsam mit Violet, die ihren Namen ablegen musste, erst, als sie von der Herzogin am See ersteigert wurde. Das Leben eines Surrogaten ist nichts wert. Es wird gut versorgt, aber behandelt wie ein Haustier oder ein Prestigeobjekt. Violet bekommt die Anfeindungen der Gründerhäuser und die Intrigen untereinander hautnah mit.

Ich war wirklich schockiert über die Behandlung der Surrogaten, selbst die Dienstboten nennen sie „es“, vom Adel ganz zu schweigen. Bei jeder Bezeichnung mit „es“ bin ich innerlich zusammengezuckt und konnte mich kaum mehr auf die Entwicklung der Geschichte konzentrieren. Denn es wurde immer schlimmer, je mehr ich erfahren habe. So hatte ich auch das Gefühl, zwischendurch den roten Faden zu verlieren, nicht mehr zu verfolgen, um was es der Autorin wirklich ging. Denn aller Widrigkeiten zum Trotz gibt es eine (sehr plötzliche) Liebesgeschichte, eine verbotene Liebe, die doch von Anfang an zum Scheitern verurteilt zu sein scheint.
Auch die Rolle des männlichen Gegenstücks zu Violet – Ash -  fand ich absolut gelungen – denn auch er führt ein so falsches Leben als „Objekt“, auch wenn es im ersten Moment anders aussieht.

Das Setting der Einzigen Stadt hat mir gefallen, auch wenn es mir vorkam, dass alles, was nicht direkt mit den unzähligen adligen Damen (und unzähligen Namen!) zu tun hatte, einfach ausgeblendet wurde. Die adligen Männer wurden einfach als trinkende und rauchende Typen erwähnt und sind eigentlich nur ab und an (wenn es sich nicht umgehen lässt) erwähnt. Was mit der Welt wirklich passiert ist und was jenseits der großen Mauer ist, die die Einzige Stadt umgibt, bleibt ebenfalls offen. Mir kam dieser Auftakt der Trilogie eher wie eine sehr lange Einführung in diese Welt vor und ich bin gespannt, was in den Folgebänden noch passieren wird.

Die Bedrohung, die über Violet liegt, wird im Verlauf des Buches immer präsenter, doch ging es mir nicht immer wirklich nahe, weil durch die vielen Intrigen und Hintergründe der Adligen insgesamt weniger Spannung aufkam, als ich erwartet hätte. Es war eher ein Schockeffekt, weil immer alles noch schlimmer kommen sollte – ganz gleich in welche Richtung.

Doch das Ende dieses ersten Bandes gibt wenigstens ein kleines Fünkchen Hoffnung in dieser grausamen Welt.
Amy Ewing inszeniert in „Das Juwel – Die Gabe“ eine fantastisch angehauchte Welt, die mit der Grausamkeit gegenüber einzelnen Gruppen schockiert. Die Grundidee fand ich äußerst gelungen, auch wenn mir stellenweise im Buch der rote Faden gefehlt hat. 4 Bücher für Violet, Surregat Nr. 197.
1. Das Juwel – Die Gabe
2. Originaltitel: The White Rose
(Erscheinungstermin: Oktober 2015)

3. ?



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Kommentare:

  1. Huhu Steffi,

    jetzt bin ich auch total neugierig auf dieses Buch, auch wenn ich es vorher gar nicht so auf dem Radar hatte. Deine Rezi liest sich echt interessant. Vielleicht steckt ja in diesem Juwel mehr als ich dachte...?^^

    Liebe Grüße zu später Stunde,
    Lena :)

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    1. Ich hatte auch etwas TOTAL ANDERES erwartet - vermutlich liegt das an dem sehr verspielten Cover.

      Freut mich, dass ich dich neugierig machen konnte <3

      Liebe Grüße

      Steffi

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  2. Huhu liebe Steffi,

    mir hat Das Juwel richtig gut gefallen. So gut, dass ich mir The white Rose auf englisch vorbestellt habe und jetzt sehnsüchtig auf das Erscheinen warte :-)

    Liebste Grüsse
    Sonja ❤

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    1. Ich bin auch schon gespannt, wie es weitergehen wird :-)
      Freue mich also auf deine Rezension.

      Liebe Grüße

      Steffi

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  3. Ich muss ja echt sagen, dass ich bei dem Buch echt hin und her gerissen bin, ob ich es lesen soll oder nicht :/
    Werde jetzt noch mal die ganze Blogtour nachlesen ^^ Vielleicht entscheide ich mich dann :D

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  4. Huhu :)
    Sehr schöne Rezension und ich will das Buch nun auch endlich lesen, haah :)

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    1. Bald! <3
      Freut mich, dass ich deine Vorfreude schüren konnte.

      Liebe Grüße

      Steffi

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  5. Mir hat Juwel ebenfalls wirklich gut gefallen und die Idee war ebenso gelungen wie erschreckend. Jetzt kann ich es gar nicht mehr abwarten, bis Teil 2 erscheint...Hoffentlich wieder mit so einem tollen Cover! <3

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    1. Jaaaa! Nur in weiß - vermutlich. Ich hoffe, es dauert nicht mehr allzu lange :'(

      Liebe Grüße

      Steffi

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  6. Halli hallo

    Durch die Blog- Tour bin ich ja jetzt richtig vorbereitet und sie hat mich nur noch neugieriger gemacht " ICH WILL ES JETZT SOFORT..."
    Bin gespannt wie ich das alles empfinden werde
    Ganz tolle Rezi von dir wie immer ;)

    Liebe Grüsse
    Bea

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    1. Ziel erreicht, würde ich sagen. Vor allem, wenn du trotz der Kritikpunkte neugierig bist :-)

      Ganz liebe Grüße

      Steffi

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    2. Halli hallo
      Fertig gelsen ;)
      Deine Kritikpunkte kann ich glatt unterschreiben ging mir nämlich auch so ;)

      Bis S.300 fand ich es wirklich echt gut und dann kam diese Liebesgeschichte ahhhhh gar nicht nach meinem Geschmack!! Na Gott sei Dank kam es nicht noch zu irgend einer Dreiecksbeziehung....Die ganze Thematik und auch das Ende haben mich dann wieder etwas besänftigt ;)

      Auch weiss ich nicht ob es an der Übersetzung liegt oder ich etwas überlesen oder nicht ganz verstanden habe aber:
      Bei einer Insemination werden der Frau einfach die Spermien mittels Katheter eingefügt, dass würde ja dann heissen dass das Baby von Violet und dem Herzog wäre!
      Demzufolge wäre Violet auch keine Leihmutter! Bei einer Leihmutterschaft trägt die Frau das Baby ja nur aus und hat biologisch nix damit zu tun.
      Bei Violet hätte also ein IVF gemacht werden müssen ( Spermien vom Herzog mit Ei von Herzogin und dann Violet einführen)

      Vielleicht bin ich da etwas heikel aber ich habe selber Erfahrungen mit diesem Thema und bin der Meinung ( wenn es nicht an der Übersetzung liegt) müsste dies korrekt dargestellt und recherchiert werden!

      Ooo wieder mal ein mega Kommentar aber ich habe das Buch gerade beendet ;)
      Liebe Grüsse
      Bea

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    3. Jetzt weiß ich auch, was mich am Medizinischen gestört hat. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, irgendwas passt nicht - DANKE für die Erlösung. :-)

      Liebe Grüße - und freut mich, dass wir einer Meinung sind :-)

      Liebe Grüße

      Steffi

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    4. Ich habe das jetzt mal bei der Leserunde bei L.B. der Autorin noch gepostet....;) oder ist das frech???

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    5. Vielleicht war es ja wirklich die Übersetzung - ich bin gespannt auf die Antwort. :-)

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    6. Halli hallo

      Hier die Antwort der Autorin also ganz klar ein Übersetzungsfehler ;)
      Okay, sorry to get sort of grossly technical, but that's the only way to answer your question. I see the misunderstanding. Yes, Violet is impregnated with the use of IVF. HOWEVER. She is not inseminated with the Duke's semen. She is implanted with an already fertilized embryo, which is the Duchess's egg fertilized by the Duke's semen. So Violet had no biological relationship to the child whatsoever. She is merely an incubator for the Duke and Duchess's child. I hope that makes more sense now!

      Amy

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    7. Danke fürs Weiterleiten der Antwort <3

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  7. Hui,
    und noch eine Rezension mit wieder neuen Aspekten in der Betrachtung. Vielen Dank dafür!
    ich werde auf jeden Fall immer neugieriger, je mehr ich über den Buchinhalt lese ;-)

    Liebe Grüße
    Lesesumm :-)

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    1. Freut mich, dass ich dich noch ein wenig neugieriger machen konnte :-)
      Ich muss jetzt mal die anderen Rezensionen lesen gehen.

      Liebe Grüße

      Steffi

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  8. Hey meine Liebe,

    das hört sich nach einer schweren Kost an....es klingt irgendwie spannend und gleichzeitig beängstigend wie dort mit Surrogaten umgegangen wird. Ich bin gespannt und muss mir das Buch wohl auch mal kaufen und lesen. :o)

    Liebe Grüße,
    Ruby

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    1. Das mit den Surrogaten und die Konfrontation mit ihrer Behandlung hätte ich hinter dem 'netten' Glitzercover auch nicht erwartet. Aber es lohnt sich :-)

      Viel Spaß, wenn es so weit ist.

      Liebe Grüße

      Steffi

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  9. Man kann sich kaum vorstellen, das sich hinter diesem wunderschönen und harmlosen cover so viel Grauen verbirgt. Ich war ja schon durch die Blogtour neugierig aber jetzt noch mehr ;-).

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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    1. Genau. Es sieht so unschuldig und mädchenhaft aus (vermutlich, weil man automatisch an "Selection" denkt) - aber es ist eigentlich eine brutale, grausame Welt :-(

      Ganz liebe Grüße

      Steffi

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  10. Hallo Steffi,

    eine gelungene Rezension und trotzdem weiß ich noch nicht, ob ich das Buch lesen sollte.
    Noch mehr Bücher á la Selection oder Royal, mit Mädchen die eigentlich keine Mädchen sein wollen und den Prinz ihres Lebens finden, ertrage ich einfach nicht, haha :D

    Und vom Cover her sieht es schon nach einer seeeeeeeehr mädchenhaften Geschichte aus und ich könnte mir gut vorstellen, dass Violett auch eines dieser "Mädchen" ist, die auf keinen Fal ein Kleid tragen wollen, tanzen langweilig finden und nie den Glamour haben wollten ^^

    Was sagst du? Ist das Buch so, wie ich es vermute oder komplett anders?

    #Clockwork

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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    1. Es ist komplett anders. Das Cover ist viel zu "nett" für den Inhalt der Geschichte. Im Gegensatz zu America und Co. wird Violet wie ein Tier behandelt. Natürlich wird sie schön hergerichtet (mit den Surrogaten wird vor den anderen Adelsleuten 'angegeben' wie mit Autos und anderen Statussymbolen), aber gleichzeitig wird sie ab und an an einer Leine herumgeführt.
      Deshalb sind alle, die Kleidung und das Prinzessinnen-Ding an Selection mochten, vermutlich vom Juwel enttäuscht.

      Liebe Grüße und du bist im Lostopf

      Steffi

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    2. Ah okay... dann überlege ich es mir nochmal! Denn wenn es nicht so glitzerig zu geht, sondern ernster, dann könnte es was für mich sein ^^

      Was für ein Typ Mädchen ist Violet? Selbstbewusst oder eher Duckmäuschen?

      LG, Mary <3
      http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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    3. Nicht so naiv wie America :-P
      Aber grundsätzlich eher versucht stark, doch das ist in dem Setting eher aussichtslos. Aber sie kämpft und setzt sich über Verbote hinweg. :-)

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    4. Ich überleg es mir ^^

      LG, Mary <3

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  11. Hallo :)
    tolle Rezension. Als ich das Buch das erste mal bei lovelybooks entdeckt habe hat es mich schon sehr angesprochen. Durch deine sehr ausführliche Rezi habe ich sogar noch mehr Lust bekommen das Buch zu lesen. Wird auf jeden Fall ganz nach oben auf meiner Wuli landen.
    Viele Grüße
    Yasmin (yasi891@web.de)

    #Clockwork

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    1. Freut mich, dass ich dir das Buch schmackhaft machen konnte.
      Das ist das größte Lob.

      Ganz liebe Grüße und du bist im Lostopf

      Steffi

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  12. Hey.
    Ich hab das Buch auch schon gelesen und finde noch treffender kann man das Buch nicht beschreiben. Den Schock kann ich auch total nach vollziehen. Mir ging es nämlich nicht anders. Und ich hab sowas erst gar nicht erwartet - immerhin hat das Buch ein wunderschönes Cover.
    Das mit dem Buch als lange Einleitung ist sehr schön geschrieben, denn genau so hab ich es auch empfunden. Ich hoffe das der nächste Band richtig spannend ist.

    Ich finde deine Rezensionen echt toll. Schön strukturiert überhaupt nicht wertend, sondern informativ. Man bekommt Einblick in deine Gefühle beim Lesen. Wenn ich das Buch nicht schon gelesen hätte, dann wäre es sofort auf der Wuli gewesen :-)

    LG Jenny

    #Clockwork

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    1. Ich hoffe auch auf mehr Spannung - und ich freue mich schon sehr darauf.
      Vielen Dank für das Lob <3

      Ganz liebe Grüße und du bist im Lostopf!

      Steffi

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  13. Hallo Steffi,

    ich durfte das Buch vor ein paar Wochen im Rahmen einer Leserunde lesen und fand es wahnsinnig toll. Für mich eines meiner Jahreshighlights.
    Mit dem roten Faden hast du recht, wobei ich finde, dass das nur für mehr Spannung gesorgt hat, wenn man die ganze Zeit am rätseln war, was wohl als nächstes passiert.

    Liebste Grüße

    Nele von time.for.nele

    #Clockwork

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    1. SO kann man das auch sehen :D
      Ich bin schon sehr gespannt auf The White Rose und ob es etwas strukturierter weitergeht :-)

      Ganz liebe Grüße und du bist im Lostopf

      Steffi

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  14. Ich fand das Amy Ewing es wunderbar hinbekommen hat, ihren Personen leben einzuhauchen, ohne aus ihren sichten zu schreiben. https://behindbooksblog.wordpress.com/2015/12/26/das-juwel/

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    1. Vor allem durch die grausame Behandlung der Surrogate ist man gezwungen, mitzufühlen :-)

      Ganz liebe Grüße

      Steffi

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  15. hallo erst mal ;)
    Als ich das Buch gesehen habe dachte ich als Erstes, dass sich die Story ein bisschen wie Section sein wird (wegen dem Cover). Das Cover ist echt geil und gut geschrieben wurde das Buch auch. Ich liebe es und freue mich schon auf den 2. Band auch wenn ich mich ein bisschen gedulden muss, da ich mir immer Bücher aus der Bibliothek ausleihe.
    Ich wünsche euch noch einen schönen, ruhigen Sonntag

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    1. Der erste Eindruck des Covers täuscht wirklich.
      Zum Glück dauert es jetzt bis "white Rose" nicht mehr lange.

      Ganz liebe Grüße

      Steffi

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Liebe Grüße

Steffi & Kay